Albula Line: St Moritz – Thusis Route Add-On

Die Albula Line: St Moritz – Thusis Strecken Add-On

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Über dieses Produkt

Mit ihrer beeindruckenden Szenerie, den imposanten Konstruktionen, einem Zug, der Kultstaus genießt und der seit mehr als 8 Jahrzehnten verkehrt, wurde die Strecke zwischen Thusis und St. Moritz in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

The Gotthardbahn, the second highest standard railway in Switzerland, was constructed from 1872-1882, penetrating the Alps by means of the Gotthard Tunnel at 1,151 metres (3,776 ft) above sea level. At the time, the 15km Gotthard rail tunnel was the world’s longest.

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In den frühen 1890er Jahren waren viele Städte und Dörfer in Graubünden kaum mit der Bahn zu erreichen. Nachdem die Rhätische Bahn (RhB) aus der erfolgreichen Landquart-Davos-Bahn hervorging und aufgrund einer Abstimmung zum Staatseigentum wurde, kam schnell die Diskussion über eine neue Eisenbahnlinie auf, welche die bis dahin isolierten Gemeinden anbinden sollte.

Es gab verschiedene Pläne für eine Eisenbahn durch den Kanton Graubünden. Schließlich wurde 1898 beschlossen, eine Bahn durch das Albula Tal via Thusis und St. Moritz fahren zu lassen. Obwohl sie ursprünglich als Normalspurbahn geplant war, verwarf man diese Pläne aufgrund der in der Schweiz beliebteren Meterspurbahn, die schließlich zum Einsatz kam.

Nach dem die Eisenbahn in Thusis ankam, war es Zeit, dass Albula Tal zu erschließen. Die Arbeiten begannen im Oktober 1898 und große Teile der Strecke wurden in den folgenden 5 Jahren fertiggestellt. Trotz der schnellen Konstruktion, mangelte es der neuen Albula Line nicht an logistischen Herausforderungen auf den wichtigsten Streckenabschnitten. Die damaligen Dampflokomotiven waren nicht gerade leistungsfähig, dennoch war die Strecke sowohl für den Personenverkehr, als auch für den Güterverkehr vorgesehen. Um diesem Umstand gerecht zu werden, wurde die Strecke auf eine Maximalsteigung von 3,5% mit ziemlich großzügigen Kurvenradien beschränkt; dies löste etwaige Antriebsprobleme und man vermied so eine Zahnradbahn. Es bedeutete aber auch, dass der Zielort so nicht zu erreichen war.

Der Höhenunterschied im Albula Tal war mit einer Steigung von 3,5% nicht zu überwinden und die Städte entlang des Passes konnten so nicht an die Bahn angeschlossen werden. Die Antwort auf dieses Problem war die künstliche Verlängerung der Bahnstrecke. Mit Hilfe einer Kombination aus Kehrtunneln, Spiraltunneln und Viadukten brachten die Erbauer die Bahn vorsichtig auf die richtige Höhe und konnten so innerhalb der vorgegebenen Parameter bleiben. Eine andere wichtige Konstruktion der Bahnstrecke ist der Albulatunnel. Er erstreckt sich über 5866 Meter und ist einer der höchsten alpinen Tunnel der Schweiz, über ihm türmen sich die Berge fast einen Kilometer auf. Der Tunnel vermeidet außerdem die Rhein-Donau-Wasserscheide.

Der Großteil der Strecke wurde bei Eröffnung im Juli 1903 schon befahren, die Züge verkehrten jedoch nicht durchgängig über die gesamte Strecke. Die Debatte zwischen der RhB und der St. Moritzer Stadtverwaltung über die Position des zu errichtenden Bahnhofs dauerte noch an, so dass die komplette Strecke erst ein Jahr später eröffnet werden konnte.

Obwohl die Strecke für den Betrieb mit Dampflokomotiven gebaut wurde und dies auch für einige Zeit so bleiben sollte, sorgte die Kohleknappheit während der Ersten Weltkriegs dafür, dass die RhB die Elektrifizierung vorantrieb. Bis 1919 war die gesamte Strecke elektrifiziert.

In den 1930er Jahren wurde die Albula Line Heimat eines der langsamsten, aber schönsten Expresszüge der Welt, dem Glacier Express. Dieser Zug entstand aus der Idee, zwei wichtige Schweizer Skigebiete, St. Moritz und Zermatt, per Bahn zu verbinden. Die gesamte Fahrtzeit beträgt 7,5 Stunden. In dieser Zeit passiert der Zug 291 Brücken und 91 Tunnel, inklusive denen der ikonischen Albulabahn. Nach mehr als 80 Jahren Einsatzzeit ist der Glacier Express einer der grundsätzlichen Personenzüge, der auf der Albula Line verkehrt, und das regelmäßig und im täglichen Einsatz.

In moderneren Zeiten wurde das klassische Rollmaterial des Glacier Express natürlich erneuert. Das wahrscheinlich revolutionärste war die Einführung brandneuer Panoramawagen zwischen 1986 und 1993. Diese neuen Personenwagen verfügten über Fenster, die sich über die gesamte Seiten der Wagen und bis hinauf zum Dach zogen. Dieses durchgehende Design ermöglicht den Passagieren eine uneingeschränkte Sicht auf die schneebedeckten Alpen, und zwar in der 1. und der 2. Klasse.
Auf der Strecke verkehrten viele Lokomotiven und heute fahren dort die kraftvollen RhB Ge4/4 III, die den Glacier Express auf seiner unvergesslichen Reise ziehen. Die RhB Ge 4/4 III ist seit 1993 als Vertreter einer neuen Generation elektrischer Lokomotiven im Dienst. Sie ist eine Weiterentwicklung der Ge 4/4 II. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ist sie perfekt für den Einsatz vor dem Glacier Express und für die Beförderung von Gütern auf der Albulabahn. 12 Lokomotiven wurden zwischen 1993 und 1999 gebaut, jede davon mit einem einzigartigen Wappen versehen.

Mit ihrer beeindruckenden Szenerie, den imposanten Konstruktionen, einem Zug, der Kultstaus genießt und der seit mehr als 8 Jahrzehnten verkehrt, wurde die Strecke zwischen Thusis und St. Moritz in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Willkommen auf der Albula Line, nun über das Partner Programm vom Entwickler Thomson Interactive für Train Simulator erhältlich.

Szenarien

Das Albula Line Strecken-Add-On beinhaltet sieben herausfordernde Karriere Szenarien:

  • Nahverkehrszug im Frühling
  • Sommerlicher Aufstieg des GEX
  • Umgehung von St. Moritz
  • Containerlieferung nach Thusis
  • Sommer in Filisur
  • Lokomotiv-Fahrtraining
  • Nachmittagsdienst im Herbst
  • Winterlicher Abstieg des GEX

Das Albula Line Strecken Add-On beinhaltet drei Szenarien im Railfan Modus, ein Szenario im Freien Spiel und ein einzigartiges Passagierszenario:
Railfan-Modus:

  • Toua-Tunnel
  • Soliser Viadukt
  • Landwasser Viadukt

Passagier-Modus:

  • Bergün/Bravuogn nach Preda

Für Besitzer des Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, hat Thomson Interactive die Albula Line an den Bernina Pass angeschlossen. Der Download steht kostenlos im Steam Workshop bereit:

Klicken Sie hier um die kombinierte Albula Line und Bernina Pass Route herunterzuladen. Bitte beachten Sie, dass sowohl das Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, welches seperat erworben werden muss, und die Albula Line benötigt werden um die kombinierte Route zu spielen.

Weitere Szenarien sind online im Steam Workshop und im Spiel erhältlich. Die Szenarien des Train Simulator Steam Workshops, die viele weitere Spielstunden garantieren, sind kostenfrei und einfach zum Herunterladen. Szenarien werden täglich hinzugefügt. Warum testen Sie es jetzt nicht einfach aus!

Klicken Sie hier für weitere Steam Workshop Szenarien.

Hauptmerkmale
  • Beeindruckende 65 Kilometer lange Strecke durch die Schweizer Alpen
  • Einzigartige, eigens erstellte Signalisierung
  • Einzigartiges, dynamisches Stromabnehmer-Hebesystem
  • Ge 4/4 III Elektrische Lokomotive und Glacier Express Passagierwagons
  • Lb-v Containerwagons
  • Mehr als 130 eigens erstellte Brücken- und Tunnelportal-Modelle
  • 16 hochdetaillierte Bahnhofsmodelle
  • Neue, animierte Skilift-Modelle in Bergün und Celerina
  • Mehr als 100 Oberleitungs- und Mastmodelle, extra für diese Strecke entworfen
  • Komplett neue RhB-Signalisierung mit eigens entworfenen Signalmodellen und erweiterten Eigenschaften
  • Akkurate Fahrcharakteristika
  • Sieben herausfordernde Karriere Szenarien für die Strecke
  • Drei Szenarien im Railfan Modus
  • Ein einzigartiges Passagier-Modus-Szenario
  • Ein Szenario im Freien Spiel
  • Kompatibel zum „Schnellen Spiel“
  • Downloadgröße: 457,1 mb

 

Veröffentlichungsdatum: 01/09/2016

Benötigt: Train Simulator 2020

Entwickler: Thomson Interactive

Sprache: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch

WAS andere SPIELER ÜBER DAS PRODUKT SAGEN:

“Eines der besten Addons für den TS 20xx. Kenne die Strecke real sehr gut und bin sehr erstaunt mit welchen Details sie in den TS umgesetzt wurde. Die Signale, die Oberleitung, die Bäume – so muss das sein. Sehr gut gelungen auch der typische “RhB-Kurvensound”. Dass die Kurvenüberhöhung etwas gar stark ist und die Szenarios inhaltlich etwas speziell sind (bedingt durch die noch einschränkende Fahrzeugauswahl) tut dem Addon keinen Abbruch.
Von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Hoffentlich erscheinen in naher Zukunft weitere passende Fahrzeuge zur Strecke.”

ricshort

“Diese Strecke bietet eine beeindruckende Berglandschaft mit vielen Details, sowie einen schönen Zug mit vielen Funktionen. Weiteres Rollmaterial für diese schöne und gut gelungene Strecke wäre wünschenswert. Empfehlenswert.”

postman

“Kaum zu toppen! Wirklich gut gemachtes Add-On. Wer die Strecke schon gefahren ist weiss, dass bei der Topographie und den Kunstbauwerken alles stimmt.”

wbertle

SYSTEMANFORDERUNGEN

MINIMUM FÜR 32 BIT:
Betriebssystem: 32-bit Windows 7 Service Pack 1, 8.1 oder 10 erforderlich (andere Betriebssysteme oder Versionen werden nicht unterstützt)
Prozessor: Intel Core-i3 4330 3,50 GHz Dual Core oder AMD A8 6600K 3,90 GHz Quad Core oder besser
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 750 Ti oder AMD Radeon R9 Grafikkarte mit 1 GB an dediziertem VRAM oder besser
DirectX®: 9.0c
Netzwerk: Breitbandverbindung (kann zusätzliche Kosten verursachen)
Festplattenspeicher: 40 GB oder mehr verfügbarer Festplattenspeicher (zusätzliche Add-ons könnten mehr Platz benötigen)
Soundkarte: DirectX-kompatibles Audiogerät
Zusätzliche Hinweise: Maus und Tastatur oder Xbox-Controller erforderlich

Laptops, Notebooks, Mobilgeräte oder leistungsschwache Versionen der oben angegebenen Systemspezifikationen (einschl. Intel oder Integrated Graphics) könnten ausreichend sein, werden aber nicht unterstützt. Eine Aktualisierung der Chipsatz-, Grafik- oder Audiotreiber könnte notwendig sein. Weitere Informationen zu den empfohlenen Spezifikationen für Train Simulator 64-Bit finden Sie im Benutzerhandbuch für Train Simulator 2019.

EMPFOHLEN FÜR 32 BIT:
Betriebssystem: 32-bit oder 64-bit Windows 7 Service Pack 1, 8.1 oder 10 erforderlich (andere Betriebssysteme oder Versionen werden nicht unterstützt)
Prozessor: Intel Core-i5 4690 3,50 GHz Dual Core oder AMD Ryzen 7 1700 3,80 GHz Quad Core oder besser
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM (maximal möglich unter 32-bit Windows)/16 GB oder besser (für 64-bit Windows)
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 970 oder AMD Radeon RX 480 mit 4 GB an dediziertem VRAM oder besser
DirectX®: 9.0c
Netzwerk: Breitbandverbindung (kann zusätzliche Kosten verursachen)
Festplattenspeicher: Hochleistungs-SSD mit 40 GB oder mehr verfügbarem Festplattenspeicher empfohlen (zusätzliche Add-ons könnten mehr Platz benötigen)
Soundkarte: DirectX-kompatibles Audiogerät
Zusätzliche Hinweise: Maus und Tastatur oder Xbox-Controller erforderlich

Laptops, Notebooks, Mobilgeräte oder leistungsschwache Versionen der oben angegebenen Systemspezifikationen (einschl. Intel oder Integrated Graphics) könnten ausreichend sein, werden aber nicht unterstützt. Eine Aktualisierung der Chipsatz-, Grafik- oder Audiotreiber könnte notwendig sein. Weitere Informationen zu den empfohlenen Spezifikationen für Train Simulator 64-Bit finden Sie im Benutzerhandbuch für Train Simulator 2019.
*Herunterladbare Inhalte sind von Dovetail Games und von Drittanbietern erhältlich. Zusätzliche Inhalte können kostenpflichtig sein.

Laptops, Notebooks, Mobilgeräte oder leistungsschwache Versionen der minimalen und empfohlenen Systemspezifikationen (einschl. Intel® oder Integrated Graphics) könnten ausreichend sein, werden aber nicht unterstützt. Eine Aktualisierung der Chipsatz-, Grafik- oder Audiotreiber könnte notwendig sein.

© 2018 Dovetail Games, Firmenname von RailSimulator.com Limited (‘DTG’). Alle Rechte vorbehalten. Teile ursprünglich entwickelt von Kuju Entertainment Limited in Kooperation mit F4G Software Limited. Teil-Urheberrecht Kuju Entertainment Limited 2007. Physik-Engine, PhysX, zur Verfügung gestellt von NVIDIA. Autodesk®/Scaleform®-Software, © 2012 Autodesk, Inc. Alle Rechte vorbehalten. „RailSimulator.com“, „TS2019“ und „Dovetail Games“ sind eingetragene Markenzeichen von DTG. Amtrak und Superliner sind eingetragene Warenzeichen von Amtrak. Das DB-Logo ist ein Markenzeichen der Deutschen Bahn AG. Erlaubnis für die Benutzung des South West Trains-Warenzeichens durch den Transportminister. Erlaubnis für die Benutzung des Southern-Warenzeichens durch Transport for London. Der Union-Pacific-Schild ist ein eingetragenes Markenzeichen, die Nutzung erfolgt unter Lizenz. Alle sonstigen Markenzeichen sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Nicht berechtigtes Kopieren, Bearbeiten, Verleihen, Weiterverkaufen, Arcade-Nutzen, Erheben von Nutzungsentgelt, Übertragen, Übertragen per Kabel, öffentliches Aufführen, Verbreiten oder Auszugnehmen des Produktes oder eines Markenzeichens oder urheberrechtlich geschützter Teile sind verboten. Von DTG entwickelt und herausgegeben.

Die vollständige Liste aller Danksagungen ist vom TS2019-Optionsmenü aus zugänglich.

Albula Line: St Moritz – Thusis Route Add-On

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About this Product

With stunning scenery from the outset, impressive structures throughout and an iconic rail service which has been operating for the last 8 decades, the line between Thusis and St. Moritz has earned UNESCO World Heritage status!

Since the introduction of railways, many breathtaking landscapes have been unlocked for global captivation. From plains to canyons, what the world has to offer has been made ever-closer as technology advanced. One such example of stunning scenery is of course Switzerland, crisp blue skies contrasting against the towering peaks of the Alps would not be the tourist attraction they are today without the railways. The Albula Line sought to better connect the South East of this picturesque country, and by doing so traversed unbelievable scenery that today is enjoyed around the world.

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In the early 1890s, many towns and villages throughout Graubünden were not fairly served by railways. After the Rhaetian Railway (RhB) was formed out of the successful Landquart-Davos-Bahn, and voted into state ownership, discussions were soon taking place for a new railway line to serve the somewhat isolated communities.

Multiple plans were drawn up for a railway through Graubünden, but eventually a deal was settled in 1898 for a railway that would traverse the Albula Valley via Thusis and St. Moritz. While originally planned as a standard gauge railway, the higher popularity of the narrower metre gauge within the state saw that the latter would be chosen in the end.

After the railway reached Thusis, it was time to traverse the Albula Valley. Construction began in October of 1898 and much of the new line was laid within 5 years. Despite the rapid construction, the new Albula Line was in no shortages of logistical challenges along keys sections of the pass. Steam locomotives of the day were not excessively powerful, yet the line was meant for both passenger and freight traffic. To overcome this, the line was restricted to both a 3.5% gradient and fairly generous turning radius; this solved any potential power struggle and avoided a rack-and-pinion railway, but ushered in the problem that the line couldn’t reach its destination.
The altitude difference throughout the Albula Valley meant that a 3.5% gradient was not enough to connect the towns throughout the pass. The answer would be to artificially extend the railway. Using a combination of curved tunnels, spiral tunnels and viaducts, the builders carefully brought the railway to the right altitude while staying within the parameters. One other vital structure to the railway is the Albula Tunnel. Stretching across 5866 metres, this tunnel is among one of the highest alpine tunnels in Switzerland and passes under almost a kilometre of mountain above, avoiding the Rhine/Danube watershed.

Services began to operate across a majority of the line with its opening in July 1903, these services were not complete though. The debate between RhB and the St. Moritz municipality on where the town’s station should be based was still ongoing, and as result the full line did not open until one year later.

Even though the line was built as a steam railway and was projected to be so for some time, the coal shortage during the First World War pressed RhB into the realm of electrification. By 1919 the whole line was now seeing wired traction.

In 1930, the Ablula Line became home to one of the slowest, yet most beautiful railway expresses in the world, the Glacier Express. This service was born from the idea to connect two of the main mountain resorts in the Swiss Alps by rail, St. Moritz and Zermatt. The full run takes upwards of 7.5 hours to complete, during which time the rolling stock passes over 291 bridges and 91 tunnels, including those on the iconic Albula Railway. After over 80 years of operation, the Glacier Express is considered as one of the principle passenger services to operate across the Albula Line, and it does so on a regular, daily basis.

In modern times of course, the classic Glacier Express has seen some changes to its rolling stock. Perhaps the most revolutionary was the introduction of brand new panorama cars between 1986 and 1993, these new passenger cars featured windows that stretched beyond the sides of the car and upwards over the roof. This open-plan design gives passengers a completely unobstructed view of the snow-capped Alps, featuring both 1st and 2nd Class accommodation.

The route has been served by a variety of locomotives, and today sees the powerful RhB Ge 4/4 III take the Glacier Express across its unforgettable journey. The RhB Ge 4/4 III entered service in 1993 as a new generation of electric locomotives, developed from the previous Ge 4/4 II. With a top speed of 100 km/h, the Ge 4/4 III is perfect for Glacier Express, and Albula freight haulage. A total of 12 locomotives were built between 1993 and 1999, with each featuring a unique Coat of Arms.

With stunning scenery from the outset, impressive structures throughout and an iconic rail service which has been operating for the last 8 decades, the line between Thusis and St. Moritz has earned UNESCO World Heritage status. Welcome to the Albula Line, now available for Train Simulator courtesy of Partner Programme developer, Thomson Interactive.

Scenarios

The Albula Line Route Add-on includes seven challenging career scenarios and one free roam scenario for the route:

  • Spring Commuter Service
  • GEX Summer Ascent
  • St. Moritz Runaround
  • Thusis Container Delivery
  • Summer in Filisur
  • Locomotive Tutorial
  • Autumn Afternoon Duties
  • GEX Winter Descent

The Albula Line Route Add-On also includes three Railfan Mode scenarios, a Free Roam scenario and a unique Passenger Ride scenario:
Railfan Mode:

  • Toua Tunnel
  • Solis Viaduct
  • Landwasser Viaduct

Passenger Mode:

  • Bergün/Bravuogn to Preda

For customers who own the amazing Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, Thomson Interactive have joined Albula Line with Bernina Pass which you can download for free from the Steam Workshop:

Click here to download Albula Line and Bernina Pass Joined Route. Please note you will need to own both the Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, which is a separate purchase, and Albula Line in order to play this joined route.

More scenarios are available on Steam Workshop online and in-game. Train Simulator’s Steam Workshop scenarios are free and easy to download, adding many more hours of gameplay. With scenarios being added daily, why don’t you check it out now!

Click here for Steam Workshop scenarios.

Key Features
  • Stunning 65km route through the Swiss Alps
  • Unique Dynamic Pantograph height system
  • GE 4/4 III Electric Locomotive and Glacier Express tourist vehicle consist
  • Lb-v container flat wagons
  • Dynamic seasonal rolling stock textures
  • Over 130 custom bridge and tunnel portal models
  • 16 Highly detailed station models
  • New animated ski lift models in Bergün and Celerina.
  • Over 100 overhead line equipment and catenary models designed specifically for this route.
  • Completely new RhB signalling system with custom designed signal models and advanced features
  • Accurate driving characteristics
  • Seven challenging career scenarios for the route
  • Three Railfan Mode Scenarios
  • One Unique Passenger Mode scenario
  • One Free Roam scenario
  • Quick Drive compatible
  • Download size: 457.1 mb

 

Date Released: 01/09/2016

Requires: Train Simulator 2020

Developer: Thomson Interactive

Language: English, German, French, Italian

Player Comments

“Awesome route, a full run between St. Moritz and Thusis takes almost 90 minutes. The locomotive has a nice cruise control feature, explained in the tutorial scenario. Quick Drive has some AI in it, and allows you to start and end at several stations on the line.” 

Purno

“This is a beautiful route, expertly constructed and presented. The detail is first-class and you’ll want to keep pausing the scenario just to take a look around. The stock (and other RhB add-on packs) are also excellent, looking great and having plenty of functionality to keep you interested. Highly recommended!” 

acousticalmix

SYSTEM REQUIREMENTS

MINIMUM FOR 32-BIT: OS: 32-bit Windows 7 Service Pack 1, 8.1 or 10 Required (Other OS versions and types are not supported) Processor: Intel Core-i3 4330 3.50 GHz Dual Core or AMD A8 6600K 3.90 GHz Quad Core or Better Memory: 4 GB RAM Graphics: NVIDIA GeForce GTX 750 Ti or AMD Radeon R9 Graphics with 1 GB Dedicated VRAM or Better DirectX®: 9.0c Network: Broadband Connection (May incur additional costs for use) Storage: 40 GB or more available space (Additional Add-Ons will require more) Sound Card: DirectX Compatible Audio Device Additional Notes: Requires mouse and keyboard or Xbox Controller Laptop, Notebook, Mobile or Low Power versions of the above specifications (including Intel or Integrated Graphics) may work but are not supported. Updates to Chipset, Graphics and Audio Device Drivers may be required. For information relating to recommended specifications for Train Simulator 64-bit, please refer to the Train Simulator 2019 User Guide.

RECOMMENDED FOR 32-BIT: OS: 32- or 64-bit Windows 7 Service Pack 1, 8.1 or 10 Required (Other OS versions and types are not supported) Processor: Intel Core-i5 4690 3.50 GHz Quad Core or AMD Ryzen 7 1700 3.80 GHz Quad Core or Better Memory: 4 GB RAM (maximum possible under 32-bit Windows)/16 GB or Better (For 64-bit Windows) Graphics: NVIDIA GeForce GTX 970 or AMD Radeon RX 480 with 4 GB Dedicated VRAM or Better DirectX®: 9.0c Network: Broadband Connection (May incur additional costs for use) Storage: High Performance SSD Recommended with 40 GB or more available space (Additional Add-Ons will require more) Sound Card: DirectX Compatible Audio Device Additional Notes: Requires mouse and keyboard or Xbox Controller Laptop, Notebook, Mobile or Low Power versions of the above specifications (including Intel or Integrated Graphics) may work but are not supported. Updates to Chipset, Graphics and Audio Device Drivers may be required. For information relating to recommended specifications for Train Simulator 64-bit, please refer to the Train Simulator 2019 User Guide. “Dovetail Games” (“DTG”) is a trading name of RailSimulator.com Limited. “Dovetail Games”, “RailSimulator.com” and the “Dovetail Games Train Simulator” logo are trademarks or registered trademarks of DTG. All other copyrights or trademarks are the property of their respective owners. All rights reserved.

Albula Line: St Moritz – Thusis Route Add-On

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Riguardo a questo prodotto

Con uno scenario mozzafiato fin dall’inizio, strutture imponenti in tutto il territorio e un servizio ferroviario iconico che opera da 8 decenni, la linea tra Thusis e St. Moritz è stata dichiarata patrimonio dell’umanità dall’UNESCO.

Dall’introduzione delle ferrovie, molti paesaggi mozzafiato sono stati sbloccati per la cattura globale. Dalle pianure ai canyon, ciò che il mondo ha da offrire è stato reso sempre più vicino alla tecnologia avanzata. Un esempio di paesaggio mozzafiato è naturalmente la Svizzera, cieli azzurri e frizzanti che contrastano con le imponenti cime delle Alpi non sarebbero l’attrazione turistica che sono oggi senza la ferrovia. La linea dell’Albula ha cercato di collegare meglio il sud-est di questo pittoresco paese, e così facendo ha attraversato scenari incredibili che oggi si godono in tutto il mondo.

Scopri di più

Since the introduction of railways, many breathtaking landscapes have been unlocked for global captivation. From plains to canyons, what the world has to offer has been made ever-closer as technology advanced. One such example of stunning scenery is of course Switzerland, crisp blue skies contrasting against the towering peaks of the Alps would not be the tourist attraction they are today without the railways. The Albula Line sought to better connect the South East of this picturesque country, and by doing so traversed unbelievable scenery that today is enjoyed around the world.

In the early 1890s, many towns and villages throughout Graubünden were not fairly served by railways. After the Rhaetian Railway (RhB) was formed out of the successful Landquart-Davos-Bahn, and voted into state ownership, discussions were soon taking place for a new railway line to serve the somewhat isolated communities.

Multiple plans were drawn up for a railway through Graubünden, but eventually a deal was settled in 1898 for a railway that would traverse the Albula Valley via Thusis and St. Moritz. While originally planned as a standard gauge railway, the higher popularity of the narrower metre gauge within the state saw that the latter would be chosen in the end.

After the railway reached Thusis, it was time to traverse the Albula Valley. Construction began in October of 1898 and much of the new line was laid within 5 years. Despite the rapid construction, the new Albula Line was in no shortages of logistical challenges along keys sections of the pass. Steam locomotives of the day were not excessively powerful, yet the line was meant for both passenger and freight traffic. To overcome this, the line was restricted to both a 3.5% gradient and fairly generous turning radius; this solved any potential power struggle and avoided a rack-and-pinion railway, but ushered in the problem that the line couldn’t reach its destination.
The altitude difference throughout the Albula Valley meant that a 3.5% gradient was not enough to connect the towns throughout the pass. The answer would be to artificially extend the railway. Using a combination of curved tunnels, spiral tunnels and viaducts, the builders carefully brought the railway to the right altitude while staying within the parameters. One other vital structure to the railway is the Albula Tunnel. Stretching across 5866 metres, this tunnel is among one of the highest alpine tunnels in Switzerland and passes under almost a kilometre of mountain above, avoiding the Rhine/Danube watershed.

Services began to operate across a majority of the line with its opening in July 1903, these services were not complete though. The debate between RhB and the St. Moritz municipality on where the town’s station should be based was still ongoing, and as result the full line did not open until one year later.

Even though the line was built as a steam railway and was projected to be so for some time, the coal shortage during the First World War pressed RhB into the realm of electrification. By 1919 the whole line was now seeing wired traction.

In 1930, the Ablula Line became home to one of the slowest, yet most beautiful railway expresses in the world, the Glacier Express. This service was born from the idea to connect two of the main mountain resorts in the Swiss Alps by rail, St. Moritz and Zermatt. The full run takes upwards of 7.5 hours to complete, during which time the rolling stock passes over 291 bridges and 91 tunnels, including those on the iconic Albula Railway. After over 80 years of operation, the Glacier Express is considered as one of the principle passenger services to operate across the Albula Line, and it does so on a regular, daily basis.

In modern times of course, the classic Glacier Express has seen some changes to its rolling stock. Perhaps the most revolutionary was the introduction of brand new panorama cars between 1986 and 1993, these new passenger cars featured windows that stretched beyond the sides of the car and upwards over the roof. This open-plan design gives passengers a completely unobstructed view of the snow-capped Alps, featuring both 1st and 2nd Class accommodation.

The route has been served by a variety of locomotives, and today sees the powerful RhB Ge 4/4 III take the Glacier Express across its unforgettable journey. The RhB Ge 4/4 III entered service in 1993 as a new generation of electric locomotives, developed from the previous Ge 4/4 II. With a top speed of 100 km/h, the Ge 4/4 III is perfect for Glacier Express, and Albula freight haulage. A total of 12 locomotives were built between 1993 and 1999, with each featuring a unique Coat of Arms.

With stunning scenery from the outset, impressive structures throughout and an iconic rail service which has been operating for the last 8 decades, the line between Thusis and St. Moritz has earned UNESCO World Heritage status. Welcome to the Albula Line, now available for Train Simulator courtesy of Partner Programme developer, Thomson Interactive.

Scenarios

The Albula Line Route Add-on includes seven challenging career scenarios and one free roam scenario for the route:

  • Spring Commuter Service
  • GEX Summer Ascent
  • St. Moritz Runaround
  • Thusis Container Delivery
  • Summer in Filisur
  • Locomotive Tutorial
  • Autumn Afternoon Duties
  • GEX Winter Descent

The Albula Line Route Add-On also includes three Railfan Mode scenarios, a Free Roam scenario and a unique Passenger Ride scenario:
Railfan Mode:

  • Toua Tunnel
  • Solis Viaduct
  • Landwasser Viaduct

Passenger Mode:

  • Bergün/Bravuogn to Preda

For customers who own the amazing Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, Thomson Interactive have joined Albula Line with Bernina Pass which you can download for free from the Steam Workshop:

Click here to download Albula Line and Bernina Pass Joined Route. Please note you will need to own both the Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, which is a separate purchase, and Albula Line in order to play this joined route.

More scenarios are available on Steam Workshop online and in-game. Train Simulator’s Steam Workshop scenarios are free and easy to download, adding many more hours of gameplay. With scenarios being added daily, why don’t you check it out now!

Click here for Steam Workshop scenarios.

Key Features
  • Stunning 65km route through the Swiss Alps
  • Unique Dynamic Pantograph height system
  • GE 4/4 III Electric Locomotive and Glacier Express tourist vehicle consist
  • Lb-v container flat wagons
  • Dynamic seasonal rolling stock textures
  • Over 130 custom bridge and tunnel portal models
  • 16 Highly detailed station models
  • New animated ski lift models in Bergün and Celerina.
  • Over 100 overhead line equipment and catenary models designed specifically for this route.
  • Completely new RhB signalling system with custom designed signal models and advanced features
  • Accurate driving characteristics
  • Seven challenging career scenarios for the route
  • Three Railfan Mode Scenarios
  • One Unique Passenger Mode scenario
  • One Free Roam scenario
  • Quick Drive compatible
  • Download size: 457.1 mb

 

Data di rilascio: 01/09/2016

Richiede: Train Simulator 2020

Sviluppatore: Thomson Interactive

Lingue: inglese, tedesco, francese, italiano

Commenti dei giocatori

“Spero che ci sia un aggiornamento che si allunga la Linea da St. Moritz a Tirano, manca il famoso tratto, poi da Thusis fino a Coria, sarebbe perfetto la linea completa e avere tutte le linee della ferrovia retica in unico scenario.”

Gio.84

“Una sola parola: fantastico!!”

Aleksandr Akimov

REQUISITI DI SISTEMA

SPECIFICHE MINIME PER SISTEMI A 32-BIT:
Sistema operativo: Windows 7 a 32 bit Service Pack 1, Windows 8.1 o Windows 10 richiesto (altre versioni o tipi di sistema operativo non sono supportati)
Processore: Intel Core-i3 4330 3.50 GHz Dual Core, AMD A8 6600K 3.90 GHz Quad Core o superiori
Memoria: 4 GB di RAM
Scheda grafica: NVIDIA GeForce GTX 750 Ti, AMD Radeon R9 Graphics con 1 GB di VRAM dedicata o superiori
DirectX®: 9.0c
Rete: Connessione a banda larga (può richiedere costi ulteriori per l’utilizzo)
Archiviazione: 40 GB o più di spazio disponibile (add-on aggiuntivi potrebbero aumentare la quantità di spazio richiesto)
Scheda audio: Dispositivo audio compatibile con DirectX
Nota integrativa: Necessita di mouse e tastiera o di controller Xbox
Versioni per laptop, portatili, dispositivi mobili o altre versioni a bassa potenza delle specifiche sopra indicate (Intel o grafica integrata incluse) possono funzionare, ma non sono supportate. Potrebbero essere necessari aggiornamenti dei driver del chipset e della scheda grafica e audio. Per informazioni relative alle specifiche raccomandate di Train Simulator per sistemi a 64 bit, fare riferimento al Manuale utente di Train Simulator 2019.

SPECIFICHE RACCOMANDATE PER SISTEMI A 32 BIT:
Sistema operativo: Windows 7 a 32 bit o 64 bit Service Pack 1, Windows 8.1 o Windows 10 richiesto (altre versioni o tipi di sistema operativo non sono supportati)
Processore: Intel Core-i5 4690 3.50 GHz Quad Core, AMD Ryzen 7 1700 3.80 GHz Quad Core o superiori
Memoria: 4 GB di RAM (il massimo possibile per Windows a 32 bit)/16 GB o superiori (per Windows a 64 bit)
Scheda grafica: NVIDIA GeForce GTX 970, AMD Radeon RX 480 con 4 GB di VRAM dedicata o superiori
DirectX®: 9.0c
Rete: Connessione a banda larga (può richiedere costi ulteriori per l’utilizzo)
Archiviazione: Unità SSD a prestazioni elevate raccomandata con 40 GB o più di spazio disponibile (add-on aggiuntivi potrebbero aumentare la quantità di spazio richiesto)
Scheda audio: Dispositivo audio compatibile con DirectX
Nota integrativa: Necessita di mouse e tastiera o di controller Xbox
Versioni per laptop, portatili, dispositivi mobili o altre versioni a bassa potenza delle specifiche sopra indicate (Intel o grafica integrata incluse) possono funzionare, ma non sono supportate. Potrebbero essere necessari aggiornamenti dei driver del chipset e della scheda grafica e audio. Per informazioni relative alle specifiche raccomandate di Train Simulator per sistemi a 64 bit, fare riferimento al Manuale utente di Train Simulator 2019.
*Contenuto scaricabile fornito da Dovetail Games e terze parti. I contenuti extra potrebbero essere soggetti a costi aggiuntivi.

Versioni per laptop, portatili, dispositivi mobili o altre versioni a bassa potenza delle specifiche di sistema minime e raccomandate (Intel® o grafica integrata incluse) possono funzionare, ma non sono supportate. Potrebbero essere necessari aggiornamenti dei driver del chipset e della scheda grafica e audio.

© 2018 Dovetail Games, un marchio registrato di RailSimulator.com Limited (“DTG”). Tutti i diritti sono riservati. Parti originariamente sviluppate da Kuju Entertainment Limited in associazione con F4G Software Limited. I diritti d’autore delle parti sono di Kuju Entertainment Limited 2007. Motore fisico e PhysX forniti da NVIDIA. Autodesk® Scaleform® software, © 2012 Autodesk, Inc. Tutti i diritti sono riservati. “RailSimulator.com”, “TS2019” e “Dovetail Games” sono marchi registrati di DTG. Amtrak e Superliner sono marchi di servizio registrati di Amtrak. Il logo DB è un marchio registrato di Deutsche Bahn AG. Il permesso di utilizzare il marchio registrato South West Trains è stato concesso dal Segretario di Stato per i Trasporti. Il permesso di utilizzare il marchio registrato Southern è stato concesso da Transport for London. L’Union Pacific Shield è un marchio registrato, usato previa concessione di licenza. Tutti gli altri marchi di fabbrica sono di proprietà dei loro rispettivi proprietari. È proibita la copia non autorizzata, così come l’adattamento, il noleggio, la rivendita, l’utilizzo in sala giochi, l’addebito per l’utilizzo, la trasmissione, la trasmissione via cavo, l’esecuzione in pubblico, la distribuzione e l’estrazione del prodotto o di qualsiasi marchio di fabbrica o diritto d’autore inclusi in questo prodotto. Sviluppato e pubblicato da DTG.

Si può accedere alla lista completa dei riconoscimenti dal menu “Opzioni” di TS2019.

Albula Line: St Moritz – Thusis Route Add-On

Achetez Albula Line: St. Moritz – Thusis
Route Add-On pour 29,99 €

OU ACHETER CHEZ STEAM:

À PROPOS DE CE PRODUIT

Avec des paysages magnifiques dès le départ, des structures impressionnantes sur toute la ligne et un train emblématique en service depuis 80 ans, la ligne entre Thusis et St. Moritz a bien mérité son inscription au patrimoine mondial de l’Unesco.

L’invention du chemin de fer a rendu accessible au monde entier de nombreux paysages impressionnants. Des plaines aux canyons, les progrès technologiques ont rapproché toujours davantage les merveilles du monde. Un bel exemple de ces magnifiques paysages est bien sûr la Suisse. Son ciel bleu contrastant avec les sommets impressionnants des Alpes ne seraient pas aussi visités aujourd’hui sans le chemin de fer. La ligne de l’Albula, construite dans le but de mieux desservir le Sud-Est de ce pays pittoresque, traverse des paysages incroyables qui sont aujourd’hui appréciés par le monde entier.

En savoir plus

Au début des années 1890, de nombreux villes et villages du comté des Grisons n’étaient pas très bien desservis par le rail. Après la formation des chemins de fer rhétiques (RhB) à partir du prospère Landquart-Davos-Bahn, et de leur nationalisation, la possibilité d’une nouvelle ligne ferroviaire fut rapidement discutée, afin de desservir ces municipalités quelque peu isolées.

Plusieurs plans d’une ligne traversant les Grisons furent établis, et un accord fut finalement conclu en 1898, portant sur une ligne qui traverserait la vallée de l’Albula via Thusis et St. Moritz. Bien qu’il était prévu d’utiliser l’écartement standard, on opta finalement pour la voie métrique, plus répandue dans le pays.

Une fois Thusis reliée, il était temps de traverser la vallée de l’Albula. La construction commença en octobre 1898, et la plupart des nouvelles voies furent posées en moins de cinq ans. Malgré une construction rapide, certaines sections clés de la traversée proposèrent leur lot de défis logistiques. Les locomotives à vapeur de l’époque n’étaient pas très puissantes, et pourtant la ligne fut conçue pour le trafic de passagers et de fret. Afin de surmonter cette difficulté, les rampes furent limitées à 3,5% et les rayons des courbures furent assez généreux, pour éviter de potentiels problèmes de traction et l’utilisation d’une crémaillère. Cependant, cela soulignait les difficultés pour la ligne d’atteindre sa destination.

La différence d’altitude à travers l’Albula était telle qu’une rampe de 3,5% n’était pas suffisante pour relier les villes de la vallée. La solution était donc de rallonger artificiellement la ligne. En utilisant une combinaison de tunnels en courbes, de tunnels hélicoïdaux et de viaducs, les constructeurs élevèrent soigneusement la ligne à la bonne altitude tout en respectant les contraintes. Une autre structure vitale de la ligne est le tunnel de l’Albula. S’étendant sur 5 866 mètres, il s’agit d’un des plus hauts tunnels alpins en Suisse. Il passe sous presque un kilomètre de montagne, en évitant le bassin du Rhin et du Danube.

Les trains commencèrent à circuler sur la majeure partie de la ligne dès son ouverture en 1903, mais ils n’en desservaient pas la totalité. Le débat entre les RhB et la municipalité de St. Moritz sur l’emplacement de la gare de la ville n’était toujours pas résolu, ce qui retarda d’un an l’ouverture du réseau complet.

La ligne avait été conçue pour les trains à vapeurs, et il n’était pas prévu que cela change avant longtemps. Cependant, la pénurie de charbon lors de la Première Guerre Mondiale poussa les RhB à l’électrification. En 1919, la traction électrique était présente toute la ligne.

En 1930, la ligne de l’Albula accueillit un des plus lents, mais aussi un des plus beaux trains express du monde, le Glacier Express. Ce train était né de l’idée de relier par le rail deux des principales stations de ski des Alpes suisses : St. Moritz et Zermatt. Le trajet complet s’effectue en plus de 7h30, au cours desquelles le matériel roulant franchit deux-cent quatre-vingt onze ponts et quatre-vingt onze tunnels, dont ceux de la célèbre ligne de l’Albula. Après plus de 80 ans d’exploitation, le Glacier Express est considéré comme un des principaux trains de passagers qui emprunte la ligne de l’Albula, et ce de façon quotidienne.

Bien sûr, depuis ses débuts, le Glacier Express a connu quelques changements au niveau de son matériel roulant. Le plus révolutionnaire a peut-être été l’arrivée de nouvelles voitures panoramiques entre 1986 et 1993, dotées de fenêtres qui s’étendaient jusque sur le toit. Ce design ouvert offre aux passagers une vue totalement dégagée sur les sommets enneigés des Alpes, à la fois en 1ère et en 2nde classe.

La ligne fut desservie par de nombreuses locomotives, et voit aujourd’hui les puissantes RhB GE 4/4 III tracter le Glacier Express le long de son trajet inoubliable. Les Ge 4/4 III du RhB furent mises en service en 1993. Il s’agissait de la nouvelle génération de locomotives électriques, développées à partir des Ge 4/4 II plus anciennes. Avec une vitesse maximale de 100 km/h, les Ge 4/4 III sont parfaites pour le Glacier Express et la traction de fret sur l’Albula. Un total de douze locomotives furent construites entre 1993 et 1999, chacune portant un blason unique.

Avec des paysages magnifiques dès le départ, des structures impressionnantes sur toute la ligne et un train emblématique en service depuis 80 ans, la ligne entre Thusis et St. Moritz a bien mérité son inscription au patrimoine mondial de l’Unesco. Bienvenue sur l’Albula Line, à présent disponible pour Train Simulator grâce à Thomson Interactive, développeur membre du Partner Programme.

Scénarios

L’itinéraire Albula Line comprend sept scénarios Carrière exigeants :

  • Train omnibus de Printemps
  • Montée estivale GEX
  • Rebroussement à St. Moritz
  • Livraison de conteneurs à Thusis
  • L’été à Filisur
  • Tutoriel sur la locomotive
  • Missions d’une après-midi automnale
  • Descente hivernale GEX

L’itinéraire Albula Line comprend également trois scénarios en mode Railfan, un scénario en Parcours Libre et un scénario unique en mode passager :
Mode Railfan :

  • Tunnel de Toua
  • Viaduc de Solis
  • Viaduc de Landwasser

Mode Passager :

  • De Bergün/Bravuogn à Preda

Les heureux détenteurs du Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On, seront ravis d’apprendre que Thompson Interactive a relié l’Albula Line et le Bernina Pass et cette version peut être téléchargée gratuitement sur le Steam Workshop :

Cliquez ici pour télécharger la ligne raccordant l’Albula Line et le Bernina Pass. Remarque : vous devez posséder le Bernina Pass: St Moritz – Poschiavo Route Add-On (disponible à l’achat séparément) et l’Albula Line afin de jouer à cette version réassemblée de l’itinéraire.

Davantage de scénarios sont disponibles dans le Workshop de Steam, accessibles en ligne et en jeu. Ces scénarios pour Train Simulator sont gratuits et faciles à télécharger, ajoutant de nombreuses heures d’amusement au jeu. Avec de nouveaux scénarios supplémentaires chaque jour, pourquoi ne pas aller y jeter un œil dès maintenant ?

Cliquez ici pour les scénarios du Workshop de Steam.

Principales caractéristiques
  • Superbe ligne de 65 km à travers les Alpes suisses
  • Signalisation avancée unique
  • Système de hauteur du pantographe dynamique et unique
  • Locomotive électrique Ge 4/4 III et rame de voitures touristiques Glacier Express
  • Wagons plats porte-conteneurs Lb-v
  • Plus de 130 modèles de ponts et portails de tunnels uniques
  • Seize modèles de gare très détaillés
  • Nouveaux modèles de téléskis animés à Bergün et Celerina.
  • Plus de 100 modèles de caténaires et de supports conçus spécifiquement pour cet itinéraire.
  • Signalisation RhB totalement nouvelle avec des modèles de signaux personnalisés et des fonctionnalités avancées
  • Caractéristiques de conduite réalistes
  • Sept scénarios Carrière exigeants pour l’itinéraire
  • Trois scénarios en mode Railfan
  • Un scénario unique en mode Passager
  • Un scénario de Parcours Libre
  • Compatible avec le mode Quick Drive
  • Taille du téléchargement : 457,1 Mo

 

Date de publication : 01/09/2016

Nécessite: Train Simulator 2020

Développeur: Thomson Interactive

La langue : Anglais, allemand, français, Italian

COMMENTAIRES DES JOUEURS

“C’est un bon jeux, agréable, beaucoup de belle images.”
mariuszwolski

“Une des plus belles réalisations – Evadez-vous dans des décors somptueux”

Gardois

“La plus belle ligne de Train Simulator !

Magnifique travail qui en justifie le prix !
– Dévers très réaliste
– Ligne ultra fidèle aux détails IRL
– Matériel adapter
– Scénarios de bonne durée
– Paysages sublimes !

Une belle balade au milieu des montagnes des Grisons, version TS ! Je recommande totalement !”

The Tanguy

CONFIGURATION REQUISE

EXIGENCES SYSTÈMES MINIMALES POUR WINDOWS 32-BITS :
Système d’exploitation : Windows 7 32 bits Service Pack 1, Windows 8.1 ou 10 requis (les autres types et versions de systèmes d’exploitation ne sont pas pris en charge)
Processeur : Intel Core-i3 4330 3.50 GHz Dual Core ou AMD A8 6600K 3.90 GHz Quad Core ou tout autre processeur plus puissant
Mémoire : 4 Go de RAM
Carte graphique : NVIDIA GeForce GTX 750 Ti ou AMD Radeon R9 Graphics avec 1 Go dédié à la VRAM ou toute autre carte graphique plus puissante
DirectX® : 9.0c
Réseau : Connexion à haut débit (peut engendrer des frais additionnels d’utilisation)
Espace disque : 40 Go d’espace disque disponible minimum (les extensions auront besoin d’espace supplémentaire)
Carte son : Matériel audio compatible avec DirectX
Remarques supplémentaires : Nécessite une souris et un clavier ou une manette Xbox

Des ordinateurs portables, Notebooks ou des versions moins puissantes que les spécifications notées ci-dessus (y compris Intel ou les graphismes intégrés) peuvent fonctionner mais ne sont pas supportés. Des mises à jour des chipsets, des graphismes et des pilotes audio peuvent être nécessaires. Pour plus d’informations concernant les spécifications minimales recommandées pour Train Simulator 64 bits, référez-vous au Guide de l’utilisateur de Train Simulator 2019.

EXIGENCES SYSTÈMES RECOMMANDÉES POUR WINDOWS 32-BITS :
Système d’exploitation :Windows 7 32 ou 64 bits Service Pack 1, Windows 8.1 ou 10 requis (les autres types et versions de systèmes d’exploitation ne sont pas pris en charge)
Processeur : Intel Core-i5 4690 3.50 GHz Quad Core ou AMD Ryzen 7 1700 3.80 GHz Quad Core ou tout autre processeur plus puissant
Mémoire : 4 Go de ram (puissance maximale sous Windows 32 bits) ou 16 Go minimum pour Windows 64 bits
Carte graphique : NVIDIA GeForce GTX 970 or AMD Radeon RX 480 avec 4 Go de VRAM ou plus
DirectX® : 9.0c
Réseau : Connexion à haut débit (peut engendrer des frais additionnels d’utilisation)
Espace disque : SSD très performant avec 40 Go d’espace disque disponible minimum (les extensions auront besoin d’espace supplémentaire)
Carte son : Matériel audio compatible avec DirectX
Remarques supplémentaires : Nécessite une souris et un clavier ou une manette Xbox

Des ordinateurs portables, Notebooks ou des versions moins puissantes que les spécifications notées ci-dessus (y compris Intel ou les graphismes intégrés) peuvent fonctionner mais ne sont pas supportés. Des mises à jour des chipsets, des graphismes et des pilotes audio peuvent être nécessaires. Pour plus d’informations concernant les spécifications minimales recommandées pour Train Simulator 64 bits, référez-vous au Guide de l’utilisateur de Train Simulator 2019.

EN SAVOIR PLUS
*Contenu téléchargeable disponible auprès de Dovetail Games et d’éditeurs tiers. Le contenu additionnel peut être soumis à des frais supplémentaires.

Les versions pour ordinateur portable, notebook, téléphone mobile ou mode éco des spécifications du système minimales ou recommandées (Intel® ou Integrated Graphics inclus) peuvent fonctionner mais ne sont pas supportées. Des mises à jour de vos pilotes de chipset et des cartes graphiques et audio peuvent être requises.

© 2018 Dovetail Games, un nom commercial de RailSimulator.com Limited (« DTG »). Tous droits réservés. Parties développées à l’origine par Kuju Entertainment Limited en association avec F4G Software Limited. Parties sous copyright de Kuju Entertainment Limited 2007. Moteur physique, PhysX, fourni par NVIDIA. Logiciel Autodesk® Scaleform®, © 2012 Autodesk, Inc. Tous droits réservés. « RailSimulator.com », « TS2019 » et « Dovetail Games » sont des marques ou des marques déposées de DTG. Amtrak et Superliner sont des marques de service déposées d’Amtrak. Le logo DB est une marque déposée de la Deutsche Bahn AG. L’autorisation d’utiliser la marque déposée South West Trains nous a été accordée par le secrétaire d’État aux Transports. L’autorisation d’utiliser la marque déposée Southern nous a été accordée par Transport for London. L’écusson Union Pacific est une marque déposée utilisée sous licence. Toutes les autres marques déposées sont la propriété de leurs propriétaires respectifs. La copie, l’adaptation, la location, la revente, l’utilisation en salle d’arcade, l’utilisation payante, la diffusion, la transmission par câble, la projection publique, la distribution ou l’extraction non autorisée du produit ou de toute marque déposée ou contenu sous copyright faisant partie de ce produit sont interdites. Développé et publié par DTG.

La liste de tous les crédits est disponible dans le menu « Options » de TS2019.